Deutschland-Schweden

Woran erkennst du, dass du in Deutschland bist?
Es ist Ostersonntag. Es ist über Kilometer hinweg kein Auto zu sehen. Die Einbahnstraße ist 10 Schritt breit. Fünf Leute warten geduldig an einer roten Ampel.

Woran erkennst du, dass du in Schweden bist?
Jemand fährt mit seinem Golfsack an dir vorbei – auf einem Fahrrad.

Ersteres hab ich letzte Woche Sonntag in Deutschland erlebt. Übrigens: In Schweden gehört zu jeder Ampel auch ein Zebrastreifen, und er wird genutzt. Letzteres hab ich vorigen Donnerstag auf der Fahrt vom Flughafen gesehen.

Ich muss wohl aufpassen, dass ich nicht zu sehr ins Schwärmen komme, aber dazu ist ja noch Gelegenheit, übermorgen geht’s nach Kiruna, weit über dem Polarkreis. Wenn es nur halb so schön ist, wie auf den Schären von Göteborg, wird es sich lohnen. Hier ein paar Bilder von den wirklich unglaublich schönen Inseln und der typischen Schweden-Idylle dort. Die Bilder sind gestern entstanden, bei 20 Grad 🙂
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Übrigens: Manchmal ist es wirklich interessant, was sich aus einem unbedarften Kommentar so alles entwickeln kann.

One thought on “Deutschland-Schweden”

  1. „Hier ein paar Bilder von den wirklich unglaublich schönen Inseln und der typischen Schweden-Idylle dort. Die Bilder sind gestern entstanden, bei 20 Grad“

    Normalerweise wäre ich jetzt neidisch, aber bei dem schönen Sommerwetter hier im sonst so trüben Norddeutschland kann ich mich wirklich nicht beklagen.

    „Übrigens: Manchmal ist es wirklich interessant, was sich aus einem unbedarften Kommentar so alles entwickeln kann.“

    Der Schmetterlingseffekt eben. Ich sehe vor meinem geistigen Auge schon ein großes interdisziplinäres Drittmittelprojekt „Anredeformen im virtuellen Raum” entstehen…

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