A broken oven, broken design

Gerade bin ich dabei, mein Papier für die HCI-Übung zu schreiben (Einrichten von Zeit/Datum bei einem Wecker), da stolpere ich über diesen Beitrag. Wenn ich einen Drucker hätte, würd’ ich das gleich für meinen Prof. ausdrucken. Solche Beispiele führen einem erst wirklich vor Augen, warum Design in jeder Phase eines Produkts eine Rolle spielen muss. Vor allem, wenn es eine Interaktion zwischen System und User gibt.

Leider kann ich die Seite genauso wenig ausdrucken, wie mein Papier für die Übung, “ich ‘abe gar keinen Drucker”. Morgen muss es abgegeben werden, mal schauen, ob die Bibliothek etwas anbietet.

Von nun an werde ich übrigens auch wieder unregelmäßig bloggen. Ich bin jetzt seit etwas über zwei Wochen hier und das scheint so ungefähr die Zeit zu sein, die man braucht, um in den Alltag hineinzufinden, auch wenn man davor noch völlig fremd war und alles so neu. Natürlich hat Göteborg noch eine Menge zu bieten, das ich noch nicht gesehen habe, aber das hat Duisburg auch. Momentan bin ich zudem viel zu sehr mit meiner Vorlesung beschäftigt, als das ich die Stadt wirklich kennen lernen könnte. Außerdem ist es kalt. Irgendjemand hatte mir mal erzählt, dass es hier auch bei niedrigen Temperaturen nicht so kalt sei wie in Duisburg, weil das Klima feuchter wäre: Blödsinn! Es hat gerade 0 Grad und ich hab das Gefühl zu erfrieren (die Schweden sehen das natürlich ganz anders: siehe offene Brust).

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *