Die Weite des Netzes

Ich habe heute eine E-Mail (1,5 dichtbeschriebene Seiten) von Dr. Richard Glahn erhalten, die mich dazu veranlasst hat, meine Hausarbeit vom Server zu nehmen. Tja, da war ich wohl ein wenig blauäugig beim Publizieren der Arbeit im Internet. Welcher Student glaubt denn aber auch schon, dass jener, dessen Arbeit er kritisiert, sich bei ihm meldet 🙁
Nur damit kein allzu falscher Eindruck entsteht: Die Arbeit ist mit 1,3 bewertet und Professor Ammon ist beileibe kein unbekannter.

Hinweis: Ich werde den Text nochmal aktualisieren, nachdem ich Herrn Glahn geantwortet habe.

2 thoughts on “Die Weite des Netzes”

  1. Ich denke, dass er besonders von der Schlussbemerkung auf Seite 14 angetan war. Es gibt eben Leute, die mit Kritik umgehen können und die, die es nicht können. Unsachlich fand ich persönlich die Kritik jedenfalls nicht.
    Nimms nicht zu ernst 😉

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